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Hans Günter    02 September 2010 22:30 | Hamburg
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seit dem 25.08.2010 um 22:25 Uhr habe ich meine all geliebte CharPei Hündin Ireen mit 13 Jahren und 4 Monaten verloren. Sie konnte plötzlich nicht mehr aufstehen. Ihre Hinterläufe rutschten weg und sie kam nicht mehr hoch.Ich brachte sie sofort zur Tierärztin. Sie bekam eine Infusion über Vene und etliche Medikamente. Zu Hause angekommen lag sie in einer Wolldecke eingerollt und stieß nie dagewesene Wolfsähnliche Schreie aus. Sie war noch 2 Tage zuvor in einer Augenklinik erfolgreich operiert worden und hatte es gut überstanden. Folglich hatte sie noch eine Schutzhaube um. Mir fiel auf das Ihre Atmung unregelmäßig war. Dann schlief sie fest und ruhig ca. eine halbe Stunde. Doch urplötzlich versuchte sie 4 mal Luft zu holen und stieß dabei komische Laute aus. Wir konnten nur noch Ihren Tod feststellen, für mich rätselhaft woran sie gestorben sein könnte. Ireen hat mir 13 unvergessen schöne Jahre beschert und ich kann sie in meinem Leben nie vergessen. Soviel steht fest, es wird auf diesem Planeten nie mehr solch ein gleiches Geschöpf geben mit all diesen drolligen Manieren und Aussehen.Ich kann resümierend sagen, wer einmal einen SharPei besessen hat würde nie eine andere Rasse nehmen. Es ist das höchste Gut in der Wertschöpfungskette. Ich habe ihr zu Lebzeiten ein Grab versprochen und auch eingehalten. Sie liegt jetzt in Frieden in Norderstedt Glashütte im Waldfriehof. Und ich bin mit meinem Gewissen im Reinen. Ich werde noch einen Grabstein beschaffen und ein Foto machen. Dann wißt ihr was ich verloren habe. Übrigens ich kann diesen Tierfriedhof nur weiter empfehlen. Die Leute dort haben mir sehr viel Kraft gegeben und sind super nett.
Ireen ruhe in Frieden
Dein Herrchen Hans Günter

heidi lietzow    08 August 2010 07:51 | rimsting
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Guten Morgen, ich besitz 2 Sahr Peis Leo und Nala. Seit gestern nach einem langen Spaziergang konnte sich Leo nicht mehr hinlegen.Hat sofort geschrien. Habe Angst, dass er das verdammte Fieber hat.Fressen tut es trinken auch. Habe ihm Schmerztabletten verabreicht Hoffe es gehr wieder vorbei Ach ja Leo ist 5 Jahre

Jürgen    02 August 2010 19:41 | Mönchengöadbach
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http://www.kindesmisshandlung-brauch.de
Hallo da bin ich nach langer Zeit mal wieder bei euch gelandet.

Wie geht es euch, seit ihr Gesund?

Wünsche euch alles GUTE

LG
Jürgen

Silke    08 Juli 2010 08:21 | Darmstadt
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Eure Seite ist sehr hilfreich und gut strukturiert. :)

Pia    28 Februar 2010 15:52 | Köln
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http://www.olivias-welt.de
Hallo,
meinen Respekt für diese tolle Informationsseite!
So viel Wissen und Aufklärung, es macht sehr viel Spass hier zu lesen.
Viele Grüße!
Pia mit Bulldogge Olivia.
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Guten Tag Pia,
Deine Worte machen mich stolz und sind Antrieb, weiter für Tiere im Allgemeinen und Hunde im Besonderen da zu sein.
Danke

Jen    09 Februar 2010 13:21 | Xanten
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Hallo! Ich bin soooo froh, endlich diese Seite gefunden zu haben.

Wir haben im Januar vor 5 Jahren auch einen Shar Pei von einem Ehepaar übernommen, die sich getrennt haben. Sie haben sie selbst von einer Züchterin namens „Irina Bauer“ in Knittlingen, über die wir aber bis heute nichts haben herausfinden können. Nensi’s Papiere sind vom ESPB e. V. ausgestellt, mit Zuchtbuchnummern etc. Zur Ahnentafel der Mutter (Shella von Shella Eksotik Star/Alfred Eksotik Star) konnten wir leider überhaupt nichts finden, außer dass Nensi‘s Großeltern Halbgeschwister waren (von Funaj KFRK 0014/94). Der einzige Name, der geläufig ist/war, ist der Vater von Nensi (Hai Li Boomer Ti-Pu) und dessen Vorfahren. Ich bin – was die Vererbungslehre betrifft – nicht gerade im Bilde, aber meiner Meinung nach sollte man Halbgeschwister nicht verpaaren. Belehrende Kritiken hierzu werden gern angenommen.

Nun zum eigentlichen Thema:

Nensi ist jetzt fast 8 Jahre alt. Damals wurden wir nur darauf aufmerksam gemacht, dass sie eine Futtermittelallergie hat und ausschließlich eine bestimmte Futtersorte zu sich nehmen darf, nämlich nur ......... Lamm & Reis. Haben uns nichts dabei gedacht und auch dementsprechend gefüttert. Im März 2005 dann der Schock. Der Hund konnte nicht mehr laufen, Atmung schnell und flach, über 41° Fieber. Wir sind zur Tierklinik gerast, wo man ihr Blut abnahm. Sie wurde dann unter Kurznarkose geröntgt und punktiert. Man ging erst von Borrelliose aus (man wollte die Blutergebnisse abwarten) und nach einer fiebersenkenden Spritze wurde sie mit starken Antibiotika über 4 Wochen behandelt, falls es doch etwas Anderes sein sollte. Wir haben uns gewundert, dass Nensi am Abend wieder ganz die alte war, gut gelaunt, wachsam, spielfreudig: kein Humpeln, keine geschwollenen Hinterläufe, als wäre nie etwas gewesen. Ich habe dann im Internet recherchiert, alle möglichen Krankheitsbilder gelesen und teilweise ausgeschlossen. Die Tierarztrechnung können Sie sich sicherlich denken, war ziemlich hoch. "Egal" dachten wir, Hauptsache dem Hund geht es gut. 3 Monate später passierte wieder das Gleiche. Wir sind wieder in die Tierklinik. Man teilte uns dort mit, dass es evtl. der Schubladenmechanismus sein könnte etc., aber etwas Konkretes konnte man uns wieder nicht sagen. Wir waren erstaunt, weil ja bereits Röntgenaufnahmen gemacht wurden. Also sind wir zu anderen Tierärzten, die – kurz gesagt – ebenfalls keine Erleuchtung im Bezug auf das Krankheitsbild hatten. Insgesamt haben wir also im ersten Jahr, in dem wir Nensi hatten, schon weit über € 1.000,00 ausgegeben, nur um "nichts" herauszufinden. Letztendlich hat unser Schatz 6 Monate später an einem Wochenende wieder einen Fieberschub bekommen, den ich aber mit flüssigem Paracetamol für Kinder und kalten Beinwickeln selber in den Griff bekommen habe. Ich wollte sie nicht wieder quälen, ihr Blut abnehmen lassen etc.

Um herauszufinden, was ihr fehlt, mussten wir erst einmal 2007 in den Urlaub fahren. Wir sind abends im TV zufällig bei einer Tiersendung hängengeblieben, weil dort ein Shar Pei mit Wadenwickeln auf dem Behandlungstisch stand. Der TV-Tierarzt hatte dann die Bombe fallengelassen und erklärt, warum Shar Pei diese Fieberschübe bekämen und über FSF aufgeklärt. Wir waren ganz furchtbar traurig, aber auch endlich erleichtert, denn wenigstens wussten wir jetzt, woran unser Hund litt. Ich habe dann weiter recherchiert und bin so auf Ihre Seite gestoßen.

Als wir das nächste Mal zum Tierarzt mussten, konnten wir wenigstens selbst die Diagnose stellen, worauf unser Dorf-Tierarzt erst ein bisschen gereizt reagiert hat. Da Nensi der einzige Shar Pei war, den er bisher behandelt hat, konnte er sich das überhaupt nicht vorstellen. Ich habe dann Ausschnitte aus Ihrer Website ausgedruckt, damit ja nicht wieder falsch diagnostiziert und behandelt wird.

Wir sind Ihnen so unendlich dankbar!!! Ihren Rat, den Hund proteinarm zu ernähren, haben wir umgehend befolgt. Momentan liegt der Proteinanteil ihres Futters bei 18 %, wir füttern aber noch gekochtes Lamm, Gemüse und Kartoffeln hinzu, außerdem bekommt sie 3 x pro Woche Lachsöl-Kapseln unters Futter. Sie verträgt es wunderbar, das Fell ist viel besser geworden. Auch hat sie – weil sie leider vorher viel zu dick war – deutlich abgenommen und riecht auch nicht mehr so streng. Wir hoffen, dass sie noch viele weitere Jahre dem Defekt trotzt und anderweitig gesund bleibt. Sie haben uns sehr geholfen, vielen Dank noch einmal dafür!

Hmmm... das Post ist ganz schön lang geworden, aber ich wollte Ihnen trotzdem schildern, wie es uns ergangen ist.

Die besten Grüße aus Xanten
senden Jen & Marc & Nensi
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Hallo Jen und Marc,
es ist schlimm, was man Hunden und deren Besitzer (Partner) antut.
Euer Erlebtes solltet Ihr auf meiner Seite unter "Leidensgeschichten" veröffentlichen.

Ich wünsche Euch mit Nensi alles Gute.

susanne    14 Januar 2010 00:03 | ----
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http://----
Hallo,
habe mit großem Interesse die HP gelesen und doch ein paar Anmerkungen:

Es sind nicht nur gewissenlose Hundevermehrer die diverse Rassen zu Grunde richten, sondern profilierungssüchtige Züchter deren höchtes Ziel Championtitel sind. Ich würde diese Züchter nicht als "Vermehrer" bezeichnen, wenngleich sie selbstverständlich gewissenlos sind.
Diese Züchter können nur existieren weil es ebensoviele Welpen-Interessenten gibt, die nicht unbedingt den gesunden Hund suchen, sondern einen besonderen Hund wünschen. Am Besten noch einen der viele Showtitel gewinnt.

Hundevermehrer sind eher bei Rassen wie Golden Retriever oder Labradors zu finden. Randrassen wie der Shar-Pei werden eher durch Welpenkäufer und Züchter, jeweils mit Profilneurose zu Grunde gerichtet.

Übrigens ist das "Hunde züchten" weiß Gott nicht schwierig. Die Regeln sind einfach zu erlernen, zumindest, wenn es darum geht gesunde Hunde zu züchten. Hierzu gibt es einfache Kennzahlen, wie Inzuchkoeffizient oder Ahnenverlust. Statistisch sind unsere Mischlinge alle gesünder als Rassehunde, eben wegen einem niedrigen IK und AV. Und die züchten sich von selber - kann also nicht so schwer sein. Ein wenig Fingerspitzengefühl mag notwendig sein bei der Zucht von gesunden Hunden, die auch noch Titel gewinnen sollen.

Sehr in Zugzwang sehe ich auch die Verbände, die eine entsprechende Qualitätskontrolle implementiern könnten, wenn sie denn nur wollten.
Nichtsdestotrotz, der superdumme Welpenkäufer auf der Suche nach seinem modischen Accessoir (lebend!) hat durchaus 50% anteilig Schuld an dem Zustand der Rasse. Man will ja ein besonders "schönes" Exemplar!

In diesem Zusammenhang: Warum rechnet die Pedigree-Datenbank nicht automatisch den Inzuchtkoeffizienten über die entsprechend angezeigten Generationen.

Die Datenbank finde ich übrigens schon mal einen guten Anfang.
Und ein Auflistung der vorhandenen Erbkrankheiten hilft Tierärtzten und Hundeinteressenten, weiter so!
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Hallo Susanne,
ich danke Dir sehr, auch im Namen aller Hundefreund, ja aller Tierfreunde, für Deinen sehr konstruktiven Beitrag. Mit all Deinen Worten gehe ich 100%ig konform. Ich wünsche mir für unsere Shar Pei Hunde nur noch viel mehr engaguerte und kritische Beiträge was die Zucht, die Haltung und die Behandlung von genetisch bedingten Krankheiten betrifft.
Danke für Deinen Beitrag!


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